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Frankfurter Erfolgsgeschichte

Drei Interessenten auf einmal

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Fast 25 Jahre lang hat Helmut Berg sein Unternehmen in Frankfurt aufgebaut und das Wachstum des Geschäfts vorangetrieben. Er hat zusammen mit seinen Mitarbeitern Erfolge gefeiert und die schwierigen Zeiten nach der Finanzkrise gemeistert.

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Auch mit 68 Jahren fühlte ich mich noch immer mit Leib und Seele als Unternehmer. Als mein Steuerberater mich damals gefragt hat, ob ich denn schon Rente beantragt habe, bin ich aus allen Wolken gefallen.“


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Machen Sie sich Gedanken über Ihre Nachfolge – bevor das Thema Sie einholt.

Helmut Berg hatte nicht den Eindruck, die Geschäftsführung schon in andere Hände übergeben zu müssen. Aber er begann, sich Gedanken zu machen – über seine Zukunft und die seines Unternehmens, der RSB Deutschland GmbH. „Ich trug schließlich auch Verantwortung für meine Mitarbeiter, die mich teils 15 oder gar 20 Jahre begleitet haben“, sagt der heutige Ruheständler. Er wollte nicht, dass ihn ein Zufall oder eventuelle gesundheitliche Probleme zu einem Notverkauf zwingen, sondern dass er sein Unternehmen geordnet übergeben kann.

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Mit der RSB Deutschland GmbH hat Helmut Berg einen Spezialisten für Relocation aufgebaut, der Unternehmen dabei unterstützt, Ihre Mitarbeiter an andere Standorte zu entsenden – in Deutschland und seit Mitte der 90er Jahre auch weltweit. Die Hilfe reicht von der Beschaffung einer Arbeitserlaubnis über die Suche nach einem Zuhause auf Zeit bis hin zur Vermittlung einer passenden Schule für die Kinder.

Bis zu 35 Festangestellte hat der heute 73-Jährige beschäftigt. „Außerdem haben wir früh damit begonnen, ein belastbares Netzwerk von freien Mitarbeitern aufzubauen – in Spitzenzeiten etwa 140 Leute. So konnten wir Kunden quasi in ganz Deutschland und später auch in Österreich betreuen.“ Bewerbungsgespräche dafür hat Helmut Berg gern in Top-Hotels wie dem luxuriösen Steigenberger Frankfurter Hof geführt: „Freie Mitarbeiter hatten direkt mit Führungspersönlichkeiten zu tun. Deshalb durften sie sich von so einem Ambiente nicht einschüchtern lassen. Noch heute trifft er sich hier gern mit ehemaligen Kollegen zu Kaffee und Brandy.“

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Engagieren Sie sich in Netzwerken.

Hat die RSB Deutschland GmbH anfangs Mitarbeitern anderer Unternehmen dabei geholfen, in Deutschland heimisch zu werden, hat sie Kunden seit Mitte der 90er Jahre auch bei Umzügen ins Ausland begleitet. Realisiert werden konnte dieser zusätzliche Service durch enge Verbindungen zu Kooperationspartnern in den jeweiligen Ländern. Um dieses Netzwerk aufzubauen und zu pflegen, halfen Helmut Berg sein starkes Engagement beim Aufbau der European Relocation Association (EuRA), die er sogar drei Jahre als Präsident geführt hat, sowie seine Tätigkeit beim Worldwide Employee Relocation Council (WERC).

Engagieren Sie sich in Netzwerken

Ihr Netzwerk kann Ihnen beim Finden des richtigen Kandidaten helfen.

Seine internationalen Beziehungen erleichterten es ihm im Frühjahr 2013 dann auch enorm, Optionen für seine Nachfolge bei der RSB Deutschland GmbH zu identifizieren. „Als ich mir die ersten Gedanken über einen möglichen Käufer machte, eine Nachfolge innerhalb der Familie war keine Option, erinnerte ich mich an zwei Geschäftsfreunde – aus England und Mexiko“, so Helmut Berg. „Sie hatten Ihre Firmenanteile erst vor Kurzem an Dwellworks verkauft.“ Er setzte sich mit ihnen in Verbindung und erfuhr von Ihren sehr guten Erfahrungen.

Sie sollten mit Ihrem Nachfolgekandidaten in wichtigen Punkten derselben Meinung sein.

Helmut Berg kannte Dwellworks bereits seit Langem und auch den CEO Bob Rosing, mit dem er sich schon häufiger zu Fachthemen ausgetauscht hatte. Egal ob es um die Entwicklung der Branche oder Personalführung ging, die beiden Männer lagen in vielen Punkten auf einer Linie. „Wir respektierten und mochten uns. So habe ich bei Dwellworks angeklopft und gesagt: Wenn Ihr Euch in Deutschland niederlassen wollt, geht nicht an mir vorbei.“

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Planen Sie Ihre Nachfolge nicht alleine – und zögern Sie nicht, wenn sich Ihnen gute Möglichkeiten bieten.

Der Zufall wollte es, dass etwa zum gleichen Zeitpunkt zwei andere Unternehmen ebenfalls an einer Übernahme der RSB Deutschland GmbH interessiert waren. Helmut Berg hat die Chance genutzt, um mit allen dreien erste vertrauliche Gespräche zu führen und Vergleiche zu ziehen:

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Mir war es wichtig, möglichst gut einschätzen zu können, wer ein langfristig verlässlicher Partner sein könnte.“


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Dafür hat er sich von Anfang an professionelle Unterstützung geholt. Ein Wirtschaftsberater, der ihm über die Frankfurter IHK vermittelt wurde, hat die Bilanzen der Interessenten beschafft und analysiert. Später stieß zum Team noch ein erfahrener Jurist.

Ihr Nachfolger sollte Ihre Werte und Geschäftspraxis teilen.

Schon bald kristallisierte sich heraus, dass Dwellworks für Helmut Berg die erfolgversprechendste Option ist – nach Sympathie und Strategie als auch nach den Zahlen. Und nach intensiven Gesprächen im Herbst 2013 in den USA war klar, dass beide Seiten zum Abschluss kommen wollten. „Durch unsere langjährige Erfahrung mit Helmut Berg wussten wir, dass seine Werte und seine Geschäftspraxis hervorragend zu unseren passen. Sie sind ein solides Fundament für die Zukunft”, bestätigt Dwellworks-CEO Bob Rosing.

Die Unternehmensübergabe ist ein Kraftakt – holen Sie sich Hilfe.

Die anschließende Übergabe war für Helmut Berg die anstrengendste Phase des ganzen Prozesses. „Zur Vorbereitung des Vertrags musste jedes Detail der Unternehmensgeschichte sowie der Strukturen herausgearbeitet und dokumentiert werden. Die Liste der Fragen für die Due-Diligence-Prüfung schien endlos.“

Nach über einem Jahr Vorbereitung, Ende August 2014, konnte der Vertrag endlich unterschrieben werden. Und seit dem Frühjahr 2015 firmiert RSB Deutschland unter dem neuen Namen Dwellworks GmbH.

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Besonders stolz bin ich darauf, dass der Wechsel der Firmenleitung nicht zu einem Bruch geführt hat. Kein Mitarbeiter hat das Unternehmen wegen des Wechsels verlassen und die Kundenfluktuation bewegte sich im normalen Rahmen.“


Der richtige Nachfolger bringt Ihnen Gelassenheit

Seine neu gewonnene freie Zeit genießt Helmut Berg in vollen Zügen. Gemeinsam mit seiner Frau geht er gern auf Reisen. Auf der Insel Madeira waren sie bereits und sind einer klassischen Postschiffsroute entlang der norwegischen Küste gefolgt. Außerdem liest er mehr als früher.

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Ich kann heute ganz gelassen sein, weil ich jetzt weiß, dass ich meine Unternehmensanteile an den richtigen Partner verkauft habe.“


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